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19. September 2018

Kohlbauer: Messer-Attacke auf MaHü sinnbildlich für gescheiterte Randgruppenpolitik in Wien

Rot-Grün hat die MaHü zu einem sozialen Brennpunkt verkommen lassen

Der gf. Mariahilfer FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Leo Kohlbauer zeigt sich über die jüngste Messer-Attacke auf Marahilfer Straße Ecke Otto Bauer Gasse geschockt. Um etwa 6.30 wurde laut Polizei ein stark alkoholisierter Slowake aus dem Obdachlosen-Milieu niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

„Dieser neuerliche Vorfall auf der MaHü steht sinnbildlich für die gescheiterte Politik in Mariahilf. Die große Anzahl an sozialen Einrichtungen wie etwa die Suchthilfe Jedmayer ziehen ein gewisses Klientel in den Bezirk, der sich dadurch zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt“, weiß Kohlbauer. Gerade der Umbau der Mariahilfer Straße mit seinen zahlreichen Bänken und Liegemöglichkeiten habe Mariahilf für diese Zielgruppe noch attraktiver gemacht – wovor die FPÖ eindringlich gewarnt habe. 

„Das vom Bezirksvorsteher regelmäßig propagierte `Miteinander in Mariahilf´ ist längst gescheitert“, erklärt Kohlbauer und fordert den Bezirksvorsteher auf, endlich seine Rolle als Volksvertreter ernst zu nehmen und Politik für die Mariahilfer zu betreiben, anstatt vorwiegend die Interessen von Bettlern, Punks und Süchtigen zu vertreten und brav umzusetzen. 

Kohlbauer fordert, die in Mariahilf gewachsene Konzentration von sozialen Einrichtungen umgehend zu beenden, wobei man mit der Schließung der Suchthilfe Jedmayer beginnen sollte. „Und ob ausgerechnet Liegeflächen auf einer Einkaufsstraße, die von Obdachlosen, Süchtigen und Punks belagert wird, tatsächlich sinnvoll sind, wäre bei dieser Gelegenheit auch noch einmal zu überdenken“, so Kohlbauer abschließend.

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