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06. Oktober 2020

Kohlbauer ad Flohmarktneugestaltung: 30-jährige Wiener Flohmarkt-Tradition nicht aus reinem Auto-Hass zerstören

FPÖ-Vorschlag für ein Österreich-Kulinarium ist ein hervorragender Kompromiss

(C) Pixabay

Als völlig „absurd und entbehrlich“ bezeichnet der FPÖ-Mariahilf Bezirksparteiobmann LAbg. Leo Kohlbauer den zwischen SPÖ und Grünen entflammten Streit um die Umgestaltung des Naschmarkt-Flohmarktes. „Die jüngst von Ulli Sima vorgestellte dauerhafte Verbauung des Naschmarktparkplatzes mit einer Markthalle sorgt jüngst bei den Grünen für Aufregung, da unter der Halle noch mehr Hitze entstehen könnte - sie selbst fordern stattdessen die Errichtung ihres Parkers auf der Wienfluss-Überplattung“, berichtet Kohlbauer.

Völlig klar ist, dass bei der von Ulli Sima geplanten Bausünde der Flohmarkt in seiner jetzigen Form und Größe nicht weiter bestehen kann. Unklar ist hingegen, wer die zukünftigen Standbetreiber sind und ob weitere Gastro-Stände am Areal des Naschmarktes sinnvoll seien.

Kohlbauer sieht daher das von der FPÖ entwickelte Konzept für das „Österreich-Kulinarium“ auf der völlig ungenützten Fläche der U-Bahnüberplattung als optimalen Kompromiss „Ich rate zur Abkühlung der Gemüter, denn die sind das einzige, was hier überhitzt ist. Der Flohmarkt kann neben dem Österreich-Kulinarium in seiner 30-jährigen Tradition bestehen bleiben. Wenn SPÖ und Grüne etwas Nützliches fürs Klima tun wollten, dann sollten sie der FPÖ-Forderung nach einem `Österreich-Kulinarium´ am Naschmarkt, in die nur regionalen Produkte aus Wien und aus den Bundesländern angeboten werden, realisieren“, fordert Kohlbauer

Abschließend Fordert Kohlbauer SPÖ und Grüne auf, sich statt mit Sinnlosprojekten auf der Naschmarktplatte sich mit den wahren Problemen des Naschmartes zu befassen. So gibt es etwa einen aufrechten Beschluss der Mariahilfer Bezirksvertretung, die völlig baufällige Kettenbrücke endlich nach dem Vorbild der Schleifmühlbrücke umzugestalten. „Wir wollen einerseits die heimische Landwirtschaft fördern und die Parkplätze für die Anrainer bewahren. Beide drohen in dem rot-grünen Kindergarten der Befindlichkeiten unter die Räder zu kommen“, so Kohlbauer abschließend.

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