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22. Jänner 2020

Grüner Anschlag auf Autofahrer in der Gumpendorfer Straße mit bestellter Studie untermauert

Unvereinbare Verstrickung von Verkehrsexperten mit den Grünen

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Als „entlarvend“ bezeichnet der geschäftsführende Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf, LAbg. Leo Kohlbauer, die Grünen-Pläne zur Umgestaltung der Gumpendorfer Straße. „Eine regelrechte Hass-Orgie auf Autofahrer war die heutige Pressekonferenz der Grünen zur Umgestaltung der Gumpendorfer Straße. Die Grünen und ihr angeblich `unabhängiger´ Verkehrsexperte haben heute offen ihr Programm zur weiteren Spaltung der Gesellschaft präsentiert.“

Schockiert zeigt sich Kohlbauer auch über die Wortwahl des `Verkehrsexperten´ Frey, welcher die vergangene Verkehrsplanung als `Virus´ bezeichnete und Autos mit dreckigen Schuhen verglich, die man ausziehen müsse, bevor man eine Wohnung betritt. „Die Verstrickung dieses Auftragnehmers vom Büro der Planungsstadträtin mit den Grünen als Partei ist durchaus problematisch. Nach dieser heutigen Präsentation stellt sich die Frage, wie es vereinbar sein kann, dass der Herr Verkehrsexperte auf der einen Seite lukrative Aufträge der Stadt Wien bekommt und auf der anderen Seite Verkehrspolitik für die Grünen betreibt und der Partei Studien erstellt.“

Kohlbauer kündigt an, dieses Verhältnis genau unter die Lupe zu nehmen und stellt auch die wissenschaftliche Arbeit von Frey in Frage. „Ich erinnere an seine Gefälligkeitsstudien zur Stausituation rund um die Baustelle des Wientalradweges. Hier soll unter dem Deckmantel der Unabhängigkeit der TU-Wien eiskalt grüne Verkehrspolitik umgesetzt werden“, so Kohlbauer.

Zudem bezeichnet Kohlbauer auch die der aktuellen Klima-Hysterie geschuldeten Argumentationen der Grünen im Zusammenhang mit der Gumpendorfer Straße als absurd. „Für das Klima ist eine neuerliche Großbaustelle auf der ohnehin erst kürzlich sanierten Gumpendorfer Straße sicher nicht dienlich. Für das Budget übrigens auch nicht“, so Kohlbauer abschließend.

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