13. Oktober 2026

FPÖ - Stumpf: Klimafahrplan ist Angriff auf die Freiheit und die Geldbörsen der Wiener

„Weniger Parkplätze, höhere Parkgebühren, mögliche Verbrennerverbote, der geplante Ausstieg aus Gas und zusätzliche Vorschriften beim Bauen und Sanieren: Der neue Wiener Klimafahrplan ist ein linkes Mosaik aus Verboten, Einschränkungen und drohenden Mehrbelastungen für die Bevölkerung“, kritisiert der Umweltsprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Michael Stumpf, den vorliegenden Entwurf für die Jahre 2027 bis 2031.

Dabei gibt es für die insgesamt 190 Maßnahmen nicht einmal eine transparente Gesamtkostenrechnung. „Die Stadtregierung plant weitreichende Eingriffe in den Alltag der Menschen, bleibt aber die Antwort auf die entscheidende Frage schuldig: Was kostet dieser Klimawahnsinn und wer soll dafür bezahlen? Schon jetzt kämpfen viele Wiener mit hohen Wohn-, Energie- und Lebenshaltungskosten. Weitere Belastungen sind das Letzte, was sie brauchen“, so Stumpf, der auf die Expertise der Enquete im Wiener Rathaus verweist, wonach der Klimakommunismus den Menschen teuer zu stehen komme.

Dass die Stadtregierung mit Überlegungen zu fleischfreien Tagen in öffentlichen Einrichtungen auch noch die Ernährungsgewohnheiten der Menschen beeinflussen wolle, zeige die ideologische Schlagseite des Vorhabens. „Ob beim Autofahren, Heizen, Wohnen oder Essen: Rot und Pink wollen den Menschen offenbar immer genauer vorschreiben, wie sie zu leben haben. Das ist Klimakommunismus statt vernünftiger Umweltpolitik“, hält Stumpf fest.

„Wir Freiheitliche stehen für Umweltschutz mit Hausverstand, Technologieoffenheit und leistbaren Lösungen statt grüner Verbotsfantasien. Dieser Klimafahrplan setzt auf Bevormundung, ohne die finanziellen Folgen ausreichend offenzulegen. Wir lehnen ihn daher in der vorliegenden Form entschieden ab“, so Stumpf abschließend.

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