Skip to main content
12. Mai 2021

FPÖ startet Petition zum Erhalt des Status Quo am Naschmarkt-Flohmarkt

Jegliche Änderung darf nur im Einklang mit einer ordentlichen Bürgerbefragung stattfinden

Fixe Unterschrifts-Termine:

Sa. 15.,22. & 29.5 sowie SA 5.6 jeweils von 10-12h bei der U4-Kettenbrückengasse direkt vor dem Flohmarkt.

 

 

Die FPÖ-Wien startete heute eine Petition zum Erhalt des Status Quo am Naschmarkt-Flohmarkt. „Die von SPÖ-Stadträtin Ulli Sima angekündigte Bürgerbeteiligung ist eine reine Mogelpackung. Denn ein „Nein“ zur Markthalle steht nicht als Antwort zur Option. Nach dem Radweg-Bau auf der Wienzeile sollen mit dem jetzigen Projekt weitere Parkplätze für die Anrainer vernichtet werden. Daher werden wir ab sofort rund um den Naschmarkt Unterschriften für eine Beibehaltung des jetzigen Zustandes sammeln, um Frau Sima die Unzufriedenheit der Bürger mit ihrer Drüberfahr-Politik vor Augen zu führen“, erklärte der Freiheitliche Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik im Rahmen einer Presseaktion am Naschmarkt.

„Der Flohmarkt ist für die Wiener, aber auch für Touristen, jeden Samstag ein Ausflugsziel und Magnet in Sachen Antiquitäten und nachhaltiger Altwaren. Gerade in Zeiten unserer Wegwerfgesellschaft dürfen diese Händler nicht in ihrem Geschäft eingeschränkt werden“, betonte der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft Wien Ronald Walter.

Der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Mariahilf Leo Kohlbauer bezeichnete den Flohmarkt als „erhaltenswerte Tradition“ und forderte, die Freifläche stattdessen zweckgebunden an spezialisierte Markthändler auszuschreiben. „Nahezu niemand am Naschmarkt will die Sima-Markthalle im Stil eines Busbahnhofes. Wenn es zu einer Veränderung kommen soll, kann das nur mit einer ordentlichen Befragung der Anrainer und Unternehmer erfolgen“, ergänzte Kohlbauer.

© 2021 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.