22. März 2026

FPÖ - Nepp/Niegl: Gutpunkte im sozialen Wohnbau machen Wien zur Kolchose

„Die neue Wohnungsvergabe ist ein Anschlag auf die Wiener. Die SPÖ möchte den sozialen Wohnbau offensichtlich zum sozialistischen Kontrollapparat umfunktionieren“, ärgert sich Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp.

„Was hier geplant ist, wäre wohl der feuchte Traum der Stasi gewesen. Im Gegenzug für eine Schimmel-Wohnung bei Wiener Wohnen soll man jetzt schon fast seine Seele verkaufen müssen“, kritisiert Nepp und verweist auf den Sanierungsstau im Bereich des Gemeindebaus von mindestens zehn Milliarden Euro. „Die Lebensqualität der Wiener darf nicht von Gutpunkten abhängig gemacht werden. Wir wollen keine gläsernen Menschen und keine überwachungssüchtige Verwaltung wie in dunkelsten DDR-Zeiten“, setzt Nepp nach.

Der Wohnbausprecher der Wiener FPÖ Michael Niegl kritisiert zudem das Vorgehen der Noch-Wohnbaustadträtin: „Es ist absolut inakzeptabel, dass wir von so drastischen Maßnahmen aus den Medien erfahren. Auch wird das wichtige Thema Staatsbürgerschaft komplett ausgeklammert. Die SPÖ regiert mal wieder in bester Diktatoren-Manier!“

Für Nepp und Niegl steht fest: „Wir brauchen endlich ehrliche Wohnpolitik. Das bedeutet vor allem eines: Zum Gemeindebau dürfen künftig nur mehr österreichische Staatsbürger Zugang haben! Das wäre fair und damit würden sich viele Probleme von selbst lösen.“

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