„Dass ein Tankstellenpächter, der an unserer erfolgreichen Entlastungsaktion teilgenommen hat, nun mehrfach Besuch von Behörden bekommt, ist ein handfester Skandal. Hier wird ganz offensichtlich politischer Druck ausgeübt. Die Ludwig-SPÖ kann offenbar nicht damit umgehen, dass wir hunderten Autofahrern konkret geholfen haben. Statt die Menschen zu entlasten, werden nun jene schikaniert, die bei dieser Aktion mitgewirkt haben. Das ist nichts anderes als roter Machtmissbrauch“, zeigt sich der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp empört.
Nepp fordert Ludwig auf, das Spritpreisentlastungsmodell auf Bundesebene durchzusetzen. „Bürgermeister Ludwig zieht als Strippenzieher im Hintergrund die Fäden und gibt auch gegenüber der Bundes-SPÖ rund um Babler die Linie vor. Die Versager-Ampel auf Bundesebene soll daher endlich das FPÖ-Modell übernehmen: Abschaffung der CO₂-Steuer und Halbierung der Mineralölsteuer. Damit ließe sich der Spritpreis um rund 40 Cent pro Liter senken – das wäre echte Entlastung, statt Alibiaktionen und Behördenwillkür.“
Der Wiener FPÖ-Chef verlangt von Ludwig, das Mobbing gegen den Tankstellenächter sofort einzustellen. „Es kann nicht sein, dass Unternehmer zur Zielscheibe werden, nur weil sie bei einer Entlastungsaktion mitmachen, die der SPÖ nicht in den Kram passt. Die FPÖ wird sich mit allen politischen und rechtlichen Mitteln gegen diese rote Verzweiflungsaktion zur Wehr setzen. Wir stehen auf der Seite der Autofahrer und der Unternehmer – nicht auf der Seite eines Systems, das Hilfe bestraft“, bekräftigt Nepp.