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20. September 2022

FPÖ – Irschik/Mareda: Ausländische Jugendbanden terrorisieren Floridsdorfer Bevölkerung

„Die Problematik gewalttätiger Jugendbanden, die in Floridsdorf die Bevölkerung terrorisieren, ist kein Jugendproblem - sie ist ein Migrantenproblem“, stellen der Floridsdorfer FPÖ-Klubobmann Karl Mareda und FPÖ-Bezirksparteiobmann, Gemeinderat Wolfgang Irschik fest.

Beide fordern eine Arbeitsgruppe gegen die ausufernde Gewalt, mit der zufällig ausgewählte Opfer in Alltagssituationen zunehmend konfrontiert sind.

„Wenn man am helllichten Tag nicht mehr mit der U-Bahn fahren oder von der Arbeit heim gehen kann, ohne von aggressiven Jungmigrantengruppen drangsaliert zu werden, dann ist es allerhöchste Zeit zu handeln“, ist für Mareda und Irschik klar.

Zahlreiche Bewohner in den Floridsdorfer Gemeindebauten können ein trauriges Lied über die katastrophalen Zustände und die Untätigkeit der Behörden singen. Gefahr im Verzug heißt es hingegen in der Pastorstraße inmitten der Großfeldsiedlung. Hier terrorisiert eine ca. 35-köpfige Ausländerbande die Bewohner der Siedlung. Anrainer berichten, dass eine Pensionistin brutal zusammengeschlagen und ihr Hund zu Tode getreten wurde. Die Täter, angeblich alle unter vierzehn Jahre alt, sind zwar polizeilich bekannt, können aber aufgrund ihres Alters nicht belangt werden, so die geschockten Nachbarn. 

„Messerattacken, Raubüberfälle, gefährliche Drohungen und vieles mehr müssen die leidgeplagten Bewohner fast schon täglich über sich ergehen lassen, während die Verantwortlichen eine Vogel-Strauß-Politik betreiben und ihre gut bezahlten Köpfe in den Sand stecken“, so Klubobmann Mareda.

„Wir fordern von allen politischen Verantwortungsträgern, die Dinge beim Namen zu nennen, um die geeigneten Gegenmaßnahmen definieren und einleiten zu können. Die rot-pinke Stadtregierung muss sich endlich eingestehen, dass das keine ‚Jugendkriminalität‘, sondern ‚Ausländerkriminalität‘ ist. Das Wort ‚Jugendkriminalität‘ verharmlost die Problematik und verhindert eine richtige Diskussion“, so Irschik.

Die FPÖ fordert Sanktionen, die dieses Klientel wirksam erreichen. Irschik kann sich etwa die Streichung von Sozialleistungen und sofortige Abschiebung bei gewalttätigen „Schutzsuchenden“ vorstellen. „Bei Gefahr im Verzug - und da stehen wir nun - muss die volle Härte des Gesetzes spürbar werden, bevor uns als Gesellschaft die Problematik völlig entgleitet“, fordert Irschik ein Ende der Kuschel- und Toleranzpolitik gegen das ausufernde Phänomen der Ausländerbanden und eine rasche Reaktion von SPÖ/NEOS, um dieser Entwicklung ein Ende zu setzen. „Wir werden unsere Vorschläge einbringen und Rot/Pink daran erinnern, dass sie die Interessen der Wiener Bevölkerung zu vertreten haben und nicht jene gewalttätiger Migranten“, so die Floridsdorfer Mandatare abschließend.

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