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24. Mai 2017

FPÖ stellt Planungen für den Getreidemarkt ohne Verlust einer Fahrspur vor

Intelligente Oberflächengestaltung für alle Verkehrsteilnehmer

Nachdem für Bürgermeister Häupl die Oberflächengestaltung des Getreidemarktes nicht in den Stein gemeißelt ist, hat die FPÖ heute einen pipifein durchgeplanten Vorschlag für den Getreidemarkt präsentiert, welcher die Bedürfnisse der Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen berücksichtigt. FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik, der Mariahilfer FPÖ-Klubobmann Leo Kohlbauer und der FPÖ-Klubobmann der ebenfalls vom irrwitzigen Radwegvorhaben von Rot-Grün betroffenen Inneren Stadt, Markus Platt, verliehen dabei ihrer Hoffnung Ausdruck, dass doch noch ein Umdenken bei SPÖ und Grünen stattfindet. 

"Die FPÖ steht der Errichtung von Radfahranlagen grundsätzlich sehr positiv gegenüber, auf Kosten von Autofahrern und Umwelt dürfe dies jedoch nicht geschehen", betont Mahdalik. Die heute vorgestellte Oberflächengestaltung basiert auf dem Detailplan der Stadt Wien und beinhaltet die Reduktion der Spurbreite auf etwas mehr als ausreichende drei Meter, wodurch in beiden Richtungen ein Fahrradweg von mindesten 1,5 Meter auf sicherem Gehsteigniveau errichtet werden kann. "Hierbei sind keine Versetzungen von Lichtmasten oder andere gravierende Eingriffe vonnöten", erklärt Kohlbauer.

Die Kosten der Realisierung des FPÖ-Projekts würden deutlich unter jenen von Rot-Grün liegen und ein völliges Verkehrschaos auf der heute schon zu den Verkehrsspitzen überlasteten Zweierlinie und am Getreidemarkt verhindern. "Wir werden unsere Planungen der Stadtregierung zur Verfügung stellen und hoffen auf das Aus für die geplante Autofahrerschikane", halten Mahdalik, Kohlbauer und Platt abschließend fest.

 

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