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14. Juli 2017

FP-Guggenbichler: Rot-grüne Gastro-Regulierung auf Märkten geht nach hinten los

FPÖ fordert, den Direktvertrieb am Markt zu ermöglichen, um die Vielfalt zu fördern

Die Streichung der acht Verköstigungsplätze bei Marktständen mit Handelslizenz ist der völlig falsche Zugang, um die Märkte zu beleben und die dortige Qualität zu sichern.

Der Wiener FPÖ-Marktsprecher LAbg. Udo Guggenbichler hält fest, dass der Gastronomie-Wildwuchs auf den Wiener Märkten zwar eine Tatsache ist,  die Schuld liege aber nicht bei den Verköstigungsplätzen der Händler, sondern die unkontrolliert vergebenen Gastro-Lizenzen durch die rot-grüne Stadtregierung.

Die acht Verköstigungsplätze stellen per se nicht das Problem dar, sondern dienen den Händlern zur Belebung ihre Stände. Leider ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Missbrauch dieser Regelung gekommen. Dieser Problematik müsste aber mit strengen Kontrollen und klaren Richtlinien, wie diese Plätze zu nutzen sind, begegnet werden.

Guggenbichler fordert gleichzeitig die rot-grüne Regierung auf, die Standler mit neuen Rechten auszustatten, um die Märkte zu beleben. So sollte etwa endlich der Direktvertrieb auf Märkten ermöglicht werden, damit die Standler auch frische Regionalprodukte vertreiben können und nicht gezwungen sind, ihre Ware bei Großhändlern zu beziehen. Abschließend hält Guggenbichler fest, dass man mit dieser Maßnahme auch die Warenvielfalt fördern würde.

Foto unzensuriert.at

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